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Hinweise zum Trainingsablauf: - Wer den Übungsraum betritt, bleibt am Eingang stehen und grüßt durch eine Verbeugung. Dies ist Ausdruck dafür, daß man sich von nun an auf das Training konzentriert und alle persönlichen Belange außen vorläßt. - Trainiert bereits eine Gruppe, sollte man sich in deren Interesse ruhig verhalten und zügig den Umkleideraum aufsuchen. - Wer später kommt, bringt bitte seine Entschuldigung beim Trainer vor, wenn dieser frei ist. Wenn jemand vorzeitig das Training abbrechen muß, wendet er sich möglichst vor dem Training an den Trainer. Vor dem eigentlichen Trainingsbeginn erfolgt die Aufstellung der Schüler und die Begrüßung des Trainers. Dabei steht der Höchstgraduierte in der ersten Reihe rechts außen. Die Nächstgraduierten stellen sich links daneben auf. Ist die Reihe voll, so beginnt man die nächste Reihe wieder von rechts, wobei man sich hinter dem Vordermann ausrichtet. Ist dies geschehen, so wartet man auf das Kommando "Junbi" (Fertig). Dabei gehen wir in die Grundstellung (Naranhi-sogi). Die Fäuste befinden sich vor dem Gürtelknoten, berühren sich aber nicht. Beim Kommando "Charyot" (Achtung) wird der linke Fuß an den rechten Fuß zu "Moa-sogi" herangezogen. Die Fäuste liegen locker an der Seite. Beim Kommando "Kyongle" verbeugen sich Trainer und Schüler zueinander. Mit dem Gruß respektiert man Trainer und Schüler. - Am Ende des Trainings drehen sich die Sportler zum Ordnen der Kleidung nach hinten. Danach dreht man sich zum abschließenden Gruß wieder in Richtung Trainer. Man verfährt hierbei in gleicher Weise, wie zu Beginn des Trainings. - Beim Verlassen des Trainingsraums erfolgt die abschließende Verbeugung in Richtung Übungsraum, wobei die Gedanken nun wieder frei für das Privatleben sind. Was sich hier vielleicht kompliziert ließt, spielt sich in wenigen Wochen zur Routine ein. Denn es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen und auch die alten "Hasen" haben klein angefangen. Und nun viel Spaß beim Training! |
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